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Abiturball – Fotos + Rede

Schöne Fotos von schönen Menschen im stilvollen Maritim Hotel Köln: hier geht’s zum Artikel mit dem Verzeichnis der Bilder (Passwort: Nachname Eurer ehemaligen Beratungslehrerin): Link

Nochmals herzlichen Glückwunsch! Und hier Uschis und Jans Rede vom Samstag in der Turnhalle des SJG:

„Im Anfang war die Einschulung. In unseren Köpfen war es wüst und leer. Doch die Rektoren sahen, dass wir gut waren. –

5. Schuljahr: Finsternis lag über dem ungewohnten Schulgemäuer, doch der Geist des neuen Klassenlehrers schwebte über den Fünftklässlern. Da sprach der Herr Klassenlehrer: „Es werde ruhig im Klassenraum!“ Und es ward ruhig. Der Lehrer sah, dass die Ruhe gut war. Da trennte der Lehrer die Störenfriede.

Es wurde Winter und es wurde Sommer. –

6. Schuljahr: Der erste Auszug aus heimischen Gefilden, keine Rückendeckung der Eltern, nur mit den Kameraden und dem treuen Hirten an unserer Seite. Wenn es auch nicht der Auszug aus Ägypten war, so war es doch immerhin der erste gemeinsame Auszug aus dem mittlerweile doch etwas unspektakulär gewordenen Schulalltag.

Es wurde Winter und es wurde Sommer. –

7. Schuljahr: Ein neuer Strom entsprang unserem Schulsystem und teilte sich in zwei Arme. Man nannte das Trockene Latein, und das zusammengeflossene Wissen sollte –  „salve magister!“ – ein Latinum werden. Der zweite Strom hieß Französisch. Er umfloss die Weiblichkeit.

Es wurde Winter und es wurde Sommer. –

8. Schuljahr: Versuchung und Fall. Die Pubertät aber war listiger als alle anderen Hürden des Lebens und die Distanz zwischen dem Vinzenz-Pallotti-Kolleg und dem Sankt-Joseph-Gymnasium nicht so groß wie gedacht und vielleicht auch erhofft. Erste Berührungspunkte sorgten für paradiesische Ströme während der ungewohnt koedukativen Klassenfahrt nach Goldeck, in vielerlei Hinsicht dem Himmel näher denn je.

Es wurde Winter und es wurde Sommer. –

9. Schuljahr: Versuchung und Fall 2. Teil. : Die Pubertät jedoch verging nicht so schnell, wie sie gekommen war. „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei!“ Da sahen die Vinzenz-Palotti-Söhne, dass die Josephs-Töchter schön waren, und sie nahmen sie … zur Kenntnis.

Es wurde Winter und es wurde Sommer. –

10. Schuljahr: So wurden vollendet die Unter- und Mittelstufe und all ihr Heer. Wir erreichten die mittlere Reife mit der Zentralen Abschluss-Prüfung im 10. Schuljahr, ruhten in der Jahrgangsstufe 11 und bewunderten das Werk, das wir vollbracht hatten.

Es wurde Winter und es wurde Sommer. –

12. Schuljahr: „Im Schweiße deines Angesichts sollst du deine Abiturfächer wählen und deine Punkte mehren, bis du zur Zulassung wiederkehrst!“. Den Apfel der Erkenntnis reichten die Mädchen nun auch an einige Jungen weiter und manche kosteten sogar von ihm.

Es wurde Winter und es wurde Sommer. –

13. Schuljahr: Da sprach der Hirte: „Warum bist du zornig und warum ist dein Angesicht finster?  Ist es nicht so: Wenn du gut bist und viele Punkt sammelst, so kannst du deinen Weg frei wählen, bist du aber nicht gut, so lauert die Nachprüfung vor der Türe. Nach dir steht ihr Begehren, du aber sollst herrschen über sie.“ Vertreibung aus dem Paradies. Dann sprachen sie: „Ihr Schüler seid jetzt wie wir geworden, da ihr Richtiges und Falsches erkennt. Nun geht es darum, dass ihr eure Hände ausstrecket, euch am Baum der Ausbildung oder am Baum des Studiums bedienet und davon zehret ein Leben lang!“.

DANKSAGUNGEN

Verfasser(in): Ursula Gottlob, Jan Rien Waschko

Geschützt: Abiturball-Fotos

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Abitur-Punkteberechnung

Wer es genau wissen will, kann mit Hilfe dieser Informationen versuchen, seinen Abiturschnitt hochzurechnen:

PunkteAbitur (Infoblatt Frau Thoelen)

Informationsveranstaltung Jgst13_korr (Infoblatt Weyer)

Es gibt auch verschiedene Internetseiten, mit deren Hilfe man den Abiturschnitt ausrechnen können soll, z. B. abicalc .

(für alle Seiten und Informationen gilt: ohne Gewähr – es gilt das ausgehändigte Abiturzeugnis!)

Folien zu „Tauben im Gras“ vom 25.2. und 9.3.

Hier die Folien zu den an den beiden Unterrichtstagen besprochenen Themen:

Tauben_Künstler

Tauben_Knotenpunkttechnik

Tauben_Paare

Tauben_Erzähltechnik

Zauben_NachkriegszeitZeitkritik

 

Aufgaben zu „Tauben im Gras“ 21.-25.02.2011

LK + GK Deutsch 13 (Weyer)

Aufgaben für die Woche vom 21.-25.02.2011:

  1. Scheitler_Erzaehltheorie_pdf
  2. Petersen_Erzaehlmodell
  3. Erzaehlhaltung_Beispiele_pdf
  4. Montagetechnik_Beispiele_pdf

Die Doppelstunde im LK am 25.02.201 findet evtl. statt, bitte Aushang beachten!

Hinweise zu den inhaltlichen Anforderungen für die Vorabiturklausuren Im LK + GK: Aufgaben2102-2502_pdf.

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Allgemeine Hinweise zum Abitur im Fach Deutsch 2011 in NRW:  Deutsch-Vorgaben2011_080807

Besondere Hinweise zu Analyse – Interpretation – Erörterung: 2010_Analyse-Interpretation-Eroerterung

Übersicht über die Operatoren (Aufgabenformulierungen):  Operatoren_neu_endabgestimmt

Halbjahres-Bescheinigungen

Jetzt ist es soweit: Das nächste Zeugnis wird Euer Abiturzeugnis sein, am Freitag erhaltet Ihr lediglich eine so genannte „Bescheinigung über die Schullaufbahn“. Diese enthalten aber natürlich auch alle  Noten dieses Halbjahres und sehen fast so aus wie richtige Zeugnisse.

Die Ausgabe erfolgt entgegen der letzten Meldung bereits in der 4. Stunde. im Studio. Es schließt sich eine gemeinsame Stufenversammlung mit den Jungen an, bei der Ihr über Eure Abitur-Komitees sprechen und sie gründen könnt.